
Foto: Milamber's portfolio · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Wirtschaftshauptstadt und größte Stadt des Maghreb: Casablanca überrascht mit einem weltweit einzigartigen Art-déco-Zentrum, einer Ozeanpromenade und der Hassan-II.-Moschee, einem Bauwunder über dem Wasser.
Nicht verpassen
Die Hassan-II.-Moschee
210-m-Minarett, Schiebedach, Glasböden über dem Ozean — und eine der wenigen für Besucher geöffneten Moscheen.
Das Art-déco-Zentrum
Boulevard Mohammed V: weiße Fassaden der 1920er/30er, Protektoratserbe, mitten in der Restaurierung.
Das Habous-Viertel
Eine in den 1930ern erbaute „moderne Medina“: Arkaden, Buchhändler und die Patisserie Bennis.
Die Corniche von Aïn Diab
Pools am Atlantik, Cafés und Sonnenuntergänge — Casablancas Spielplatz.
Was man hier isst
Meeresfrüchte im Zentralmarkt, Meeresfrüchte-Pastilla (Casablanca-Spezialität) und Gazellenhörnchen der Patisserie Bennis im Habous.
Der Veyama-Tipp
Morgens die Führung durch die Hassan-II.-Moschee, danach die Corniche bis zum Leuchtturm El Hank — mit Blick zurück auf die Stadt.
Wo essen
Unsere Lieblingsadressen — renommierte Häuser, vom Team ausgewählt. Reservierung gewünscht? Kreuzen Sie bei der Hotelbuchung „Restaurants“ an.
Rick's Café
Die Filmlegende, elegant nachgebaut — Pianist inklusive.
La Sqala
Gartenrestaurant in einer Bastion des 18. Jahrhunderts: der marokkanische Brunch schlechthin.
Le Marché Central
Meeresfrüchte-Stände, direkt gegrillt — das echte Casablanca-Erlebnis.