
Foto: Fbrandao.1963 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
1471 im Rifgebirge gegründet, ist Chefchaouen vollständig in Blautönen gestrichen. Klein, friedlich und an jeder Ecke fotogen — das perfekte Gegenmittel zum Trubel der Königsstädte.
Nicht verpassen
Die blaue Medina
Jede Gasse ein Gemälde: Indigowände, Blumentöpfe, geschnitzte Türen. Verlaufen Sie sich ohne Karte.
Der Platz Uta el-Hammam
Cafés unter Platanen, eine Kasbah aus dem 15. Jahrhundert und die Große Moschee mit achteckigem Turm.
Ras el-Ma
Die Quelle über der Stadt: Wäscherinnen, kleine Wasserfälle und Startpunkt der Rif-Wanderwege.
Die Spanische Moschee
30 Minuten Fußweg zum Sonnenuntergangspanorama über die ganze blaue Stadt.
Was man hier isst
Ziegenkäse aus dem Rif, Kefta-Tajine mit Eiern und frisch gepresster Orangensaft auf dem Platz. Die Familienrestaurants schlagen hier jeden großen Namen.
Der Veyama-Tipp
Bleiben Sie über Nacht: Zwischen 8 und 10 Uhr, bevor die Tagesausflügler kommen, gehört die blaue Stadt Ihnen allein.
Wo essen
Unsere Lieblingsadressen — renommierte Häuser, vom Team ausgewählt. Reservierung gewünscht? Kreuzen Sie bei der Hotelbuchung „Restaurants“ an.
Bab Ssour
Kleine Kultadresse der Einheimischen: Ziegen-Tajine und Fisch aus dem Rif.
Casa Aladdin
Drei Terrassen über dem Platz Uta el-Hammam, mit Blick auf die Kasbah.
Restaurant Morisco
Direkt am Platz — perfekt für Couscous, während das Leben vorbeizieht.