
Foto: Petar Milošević · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Tausend Jahre Kaisergeschichte, Paläste und Gärten und eine Energie, die nie nachlässt: Marrakesch ist das Tor zum Süden, zwischen verschneitem Atlas und Wüste. Der Platz Jemaa el-Fna ist ein UNESCO-gelistetes Freilufttheater.
Nicht verpassen
Jemaa el-Fna
Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und Saftstände am Tag; dampfende Straßenküchen bei Nacht. Das schlagende Herz der Stadt.
Der Majorelle-Garten
Das Elektroblau von Yves Saint Laurent, Riesenkakteen und das Berbermuseum. Frühmorgens buchen.
Die Ben-Youssef-Medersa
Ein Meisterwerk merinidischer Kunst: Zellige, geschnitzte Zeder und Stuck zum Staunen.
Die Souks
Kilometerlange Werkstätten: Gerber, Kupferschmiede, Färber. Sich verlaufen ist der Sinn der Sache.
Was man hier isst
Tangia marrakchia (in Hammam-Asche gegartes Fleisch), die Abendgrills auf dem Platz und ein Kaffee auf einer Terrasse mit Blick auf die Koutoubia bei Sonnenuntergang.
Der Veyama-Tipp
Die Gärten (Majorelle, Secret Garden) vor 10 Uhr und die Medersa zur Öffnung — Hitze und Menschenmassen kommen gemeinsam.
Wo essen
Unsere Lieblingsadressen — renommierte Häuser, vom Team ausgewählt. Reservierung gewünscht? Kreuzen Sie bei der Hotelbuchung „Restaurants“ an.
Nomad
Moderne marokkanische Küche auf einem Rooftop am Gewürzplatz.
Al Fassia
Der Klassiker von Guéliz, geführt von einer rein weiblichen Küchenbrigade.
Chez Lamine
Der König des Mechoui (Lamm vom Spieß), wenige Schritte von Jemaa el-Fna.